Wissenswertes zu Original Viagra und Sildenafil Citrate

Viagra Original rezeptfrei

Medizinische Infos und Wissenswertes zu Original Viagra und dem Generikum Sildenafil Citrate

Viagra ist bekannt für seine positive Wirkung auf Männer mit Erektionsproblemen. Die Viagra Wirkung besteht in der Erektionssteigerung. Es ermöglicht den Männern, eine stabile Erektion zu halten und so ein erfülltes Sexualleben zu genießen. Männern mit einer erektilen Dysfunktion (Impotenz) wird mit Viagra Original von Pfizer eine wertvolle Hilfe zur Seite gestellt.

Das Problem besteht häufig darin, dass die Blutgefäße und Nerven, die an einer Erektion beteiligt sind, nicht wie gewohnt funktionieren. Sildenafil Citrate stimuliert jedoch den Bluteinstrom in den Penis, wodurch eine Erektion eintritt, die dann auch gehalten werden kann. Die Erektion lässt nach dem sexuellen Kontakt wieder nach.

Viagra Original von Pfizer hat ein generisches Gegenstück, welches als Sildenafil Citrate bekannt ist. Der Wirkungsmechanismus beider medizinischer Potenzmittel ist derselbe. Während Sildenafil Citrate jedoch aufgrund des günstigen Preises eingenommen wird, erfährt Viagra aufgrund seines bekannten Markennamens ebenfalls große Beliebtheit.

Viagra Wirkung

Sildenafil wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt.

Dabei können die Ursachen für die Impotenz sehr unterschiedlich sein. So leiden Männer über 50 häufiger an Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck. Diese können eine Impotenz verursachen. Grundsätzlich kann eine beginnende Impotenz auch auf andere Erkrankungen hinweisen, sodass eine Untersuchung durch einen Facharzt immer angezeigt ist.

Neben den körperlichen Ursachen können auch psychische Belastungen eine Impotenz verursachen. Eine erektile Dysfunktion hat in 20% der Fälle psychische Belastungen als Ursache. Besonders Männer bis 35 Jahren leiden unter einer solchen „physischen Impotenz“.

Da der Penis durch einen schnellen Bluteinstrom in den Schwellkörper erigiert, sind Störungen wie das fehlende Abschlaffen der umliegenden Muskulatur der Grund für eine Impotenz. Erweitern sich die Arterien nicht, kann auch die Muskulatur nicht erschlaffen.

Der Botenstoff Stichstoffmonoxid (NO), der bei einer sexuellen Stimulation freigesetzt wird, aktiviert den Botenstoff cGMP. Erst dadurch können die Muskelzellen des Schwellkörpers erschlaffen, so dass der Bluteinstrom erfolgen kann. Auf diese Weise entsteht eine Erektion. Ist die Erektion beendet, wird der Botenstoff cGMP mittels des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Die Viagra Wirkung erfolgt auf solche Weise: Der Wirkstoff Sildenafil hemmt das PDE-5, sodass der Botenstoff cGMP aktiviert bleiben kann. Dadurch wird die Entspannung der Muskeln verstärkt, so dass eine verbesserte Erektion eintritt.

Die Viagra Einnahme sollte etwa 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr erfolgen. Innerhalb von weiteren 5 Stunden lässt die Wirkung dann wieder nach.

Bitte beachten Sie, dass die tägliche Höchstdosis von einer Tablette auf keinen Fall überschritten werden darf!

Anwendungsgebiete: Impotenz

Warnhinweise!

Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind Viagra Nebenwirkungen vondennoch nicht ausgeschlossen. So kann die Sehleistung nachlassen, wodurch das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr ebenfalls reduziert ist. Auch das Bedienen von Maschinen sollte unterlassen werden. In schlimmen Fällen kann die Teilnahme am Straßenverkehr oder die Bedienung von Maschinen stark negativ beeinflusst sein.

Beim Zusammenwirken mit Alkohol sind diese Viagra Nebenwirkungen vermehrt zu erwarten.

Das Medikament ist nicht für Sie geeignet, wenn:

  • Sie unter einer erblich bedingten Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges leiden, bei der die Funktionen und die Strukturen der Zellen in Mitleidenschaft gezogen werden
  • Sie zusätzlich andere potenzfördernden Mittel einnehmen
  • Sie unter zu niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden
  • Sie Dauererektionen (Priapismus) haben bzw. Ihr Penis anatomisch deformiert ist. In diesen Fällen sollte das Mittel nur unter äußerster Vorsicht eingenommen werden
  • Sie an schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden
  • Sie unter einer schweren Funktionsstörung der Leber leiden

Das Mittel sollte nicht angewendet werden bei:

  • Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
  • Einer bestehenden Dauererektion, diese macht eine sofortige ärztliche Behandlung nötig, um Gewebsschäden oder einen -Potenzverlust zu vermeiden
  • Magen- und Darm-Geschwüren

Schwangerschaft und Stillzeit: für Frauen nicht indiziert

Viagra Nebenwirkungen

Die folgende Auflistung beschreibt die wichtigsten bekannten Viagra Nebenwirkungen. Ein Auftreten kann, muss jedoch nicht erfolgen. Das Auftreten einer Viagra Nebenwirkung hängt stets vom Anwender ab.

  • Eine allergische Reaktion auf Medikamente kommt hin und wieder vor.
  • Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion haben, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker darüber.
  • Kopfschmerzen
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens (Völlegefühl, Magendruck, vorzeitiges Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Oberbauchschmerzen und in seltenen Fällen auch Erbrechen) (gelegentlich)
  • Verstopfte Nase (gelegentlich)
  • schmerzhafte, langandauernde Erektion (Priapismus), die einer Behandlung bedarf (selten)
  • Rötungen der Haut und Hitzegefühl (Flush)

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten treten auf, falls Sie Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einnehmen, die Nitrate oder NO-Donatoren beinhalten. Die Wirkung dieser Arzneimittel kann gesteigert sein. Daher kann bei gleichzeitiger Einnahme ein Blutdruckabfall oder ein Kollaps die Folge sein. Sollten Sie solche Medikamente einnehmen, darf die Viagra Einnahme unter keinen Umständen erfolgen.

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